Image default

Mann-Frau-Dynamik: Der Sexual Marketplace

Anmerkung: Dieser Beitrag ist nicht dazu gedacht, Frauen als opportunistische Wesen darzustellen. Er dient lediglich dazu, die Leser zum Nachdenken anzuregen und gewisse Mann-Frau-Dynamiken aufzugreifen.

Anzeigen

 

Sexual Market Place (SMP)

Comparing SMVs

In der Theorie gibt es den SMP, indem beide Geschlechter mitspielen. Je nach Sexual Market Value (SMV) einer Person, wird entschieden, mit wem sie eine Bindung eingehen kann. Frauen bevorzugen hierbei Männer, die einen höheren SMV haben als sie selbst, da dies ihnen evolutionstechnisch die meiste Sicherheit bietet. Merkmale von Männern mit hohem Sexual Marketvalue:

  • Erfolgreich
  • Gesund
  • Reich
  • Gutaussehend

Wie der Sexual Marketvalue genau berechnet wird, soll hier nicht erklärt werden. Allerdings kannst du dir leicht vorstellen, welcher dieser beiden Männer einen höheren Sexual Marketvalue hat und dementsprechend attraktivere Frauen anziehen kann:

Sexual Marketvalue

Ok, Spaß beiseite.

Als wir noch in Stämmen lebten, konnte eine Frau ihr Überleben nur dann sichern, wenn sie einen Mann an ihrer Seite hatte, der einen hohen (oder zumindest höheren) Status im Stamm hatte, terminologisch bekannt als „Alpha“. Zwar leben wir nicht mehr in Stämmen, doch die eingebrannten psychologischen Muster konnten sich nicht so schnell verändern, wie es beispielsweise unsere Infrastruktur und unsere Gesellschaft tat. Der Sexual Marketvalue ist eine Kombination aus mehreren Faktoren wie Status, Aussehen, Verhalten, Wohlstand, etc., welche alle unterschiedlich gewichtet werden. Laut Rollo Tomassi, Gründer der Redpill-Bewegung, hat eine Frau im Sexual Marketplace ihren höchsten erreichbaren Sexual Marketvalue zwischen 22 und 24 Jahren. Männer erreichen ihren höchsten individuellen Sexual Marketvalue erst im Alter von 35 Jahren.

 

Solipsismus

Frauen haben über Zehntausende von Jahren psychologische Mechanismen entwickelt, die sie psychisch belastbarer machen als Männer. Wurde beispielsweise ihr Stamm getötet, so mussten sie die emotionalen Bindungen, die sie mit ihren vorherigen Männern hatten, aufgeben, um sich emotional auf die neuen Eroberer einzustellen. Dies sicherte ihnen das Überleben. Interessanterweise sind Frauen bei einer Geiselnahme erwiesenermaßen deutlich anfälliger für das Stockholm-Syndrom und können auch viel besser posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) verarbeiten als Männer, da ihnen der Solipsismus dabei hilft, solch schwierigen Ereignisse in der Psyche zu verdrängen oder zu blockieren. Der Solipsismus ist dabei eine Schutzfunktion bzw. eine Bewältigungsstrategie und wird unter anderem von Arthur Schopenhauer und Rene Descartes bezeichnet als Zustand, dass man die einzige Person auf der Welt sei und jedwede anderen Personen nur in den eigenen Gedanken existieren würden. Diese Methode des Rückzugs machte eine unerträgliche Wahrheit, wie die Tötung ihres Mannes durch einen anderen Stamm, nur noch halb so schlimm und unangenehme Ereignisse wurden relativiert, da man in einen geistigen Zustand ging, indem andere nur in den eigenen Gedanken existierten. Dieser Solipsismus ist übrigens auch der Grund, warum sich Frauen nach einer Beziehung viel schneller umorientieren können als Männer: Sie sind durch die Evolution darauf eingestellt, sich schnellstmöglich umorientieren zu können, denn sonst wären sie früher in Lebensgefahr gewesen.

 

Eisprung-PhasenAlpha-Beta-Phase

Die Menstruationsphase einer Frau kann in zwei Abschnitte aufgeteilt werden: Die Alpha-Phase und die Beta-Phase. In der Alpha-Phase, dies ist meist 7-10 Tage vor dem Eisprung, befindet sich die Frau in einem Zustand, der sich Estrus nennt. In diesem Zustand ist sie sehr empfänglich und ihr Körper bekommt den Impuls, sich dem Mann mit den besten Genen hinzugeben. Hier sind die genetischen Merkmale eines Mannes von entscheidender Bedeutung, zumindest im normalen SMP: Breites Kreuz, Größe, Muskeln, schönes Gesicht, etc. Befindet sich die Frau in der Beta-Phase, also nach dem Eisprung, sind dann nicht mehr die genetischen, sondern die charakterlichen Merkmale eines Mannes von Bedeutung: Fürsorglichkeit, Familienorientierung, Ehrlichkeit, Loyalität, etc. Das Dilemma, indem sich die meisten Frauen heutzutage befinden, ist, dass kaum ein Mann im SMP beide Kriterien erfüllen kann: Männer, die einen hohen SMV haben, sind relevant für die Alpha-Phase, allerdings binden sich diese kaum an eine Frau, da ihre Lebensziele nicht unbedingt Ehe und Kinder vorsehen. Und Männer, welche die Kriterien der Beta-Phase erfüllen, sind meistens bedürftiger und schneller bereit eine Bindung einzugehen, was jedoch auf einen sehr niedrigen SMV hinweist.

 

 

Ähnliche Beiträge

Die falsche Frau erkennen – 3 negative Eigenschaften

eliasgreen

Emotionale Selbstbeherrschung – Warum sie wichtig ist

eliasgreen

Gefühle zulassen und loslassen als Mann

eliasgreen

Diese Webseite nutzt Cookies, um deine Erfahrung zu verbessern. Akzeptieren Mehr erfahren